Erfrischend & Tirolerisch: Eine Entdeckungsreise in die Silberregion


Herrliche Fernsicht, klare Bergluft und gelebte Tradition: Begleiten Sie uns in die Silberregion Karwendel bei einer Rundfahrt im Opel Insignia Schräghecklimousine mit dem 250 PS starken Benzinmotor. Hier werden Sie mit einer Landschaft wie aus einem Gedicht, kulturellen Leckerbissen und charmanten Wirtshäusern an jeder Ecke überrascht.

In der Silberregion Karwendel lohnt es sich, auf Entdeckungsreise zu gehen. Die Region rund um Schwaz in Tirol ist seit Jahrhunderten besiedelt, viele Traditionen und in den Alpen einzigartige handwerkliche Fertigkeiten haben sich bis heute erhalten.

Ein ideales Revier für eine ausgedehnte Fahrt in Opels Topmodell Insignia. Eleganz, einfache Bedienung, Ladevermögen und der neue OnStar Assistent sind seine Tugenden. Bis zu 530 Liter Stauraum bietet der Wagen, bei vorgeklappter Rücksitzlehne bis unters Dach sind es 1.470 Liter. 2014 verkaufte Opel sein Flaggschiff 100.000 Mal, ein Plus von rund 19 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Wir starten in München mit dem 2 Liter Turbobenziner mit 250 PS Leistung und spüren sofort seine Herkunft. Kraftvoll geht der Vierzylinder zur Sache und spurtet hinaus in Richtung Silberregion Karwendel. Viele Kurven, der Tegernsee und der Achensee liegen vor uns, dabei reagiert die Lenkung präzise und das harmonische Fahrwerk schluckt Unebenheiten klaglos. Das Fahrverhalten ist exzellent, wir fühlen uns richtig wohl in dem Auto.



Der Naturpark Karwendel ist mit 730 qkm der größte Naturpark Österreichs. Dort leben 2.000 Tierarten, darunter Gämsen, Steinböcke und eine der bedeutendsten Steinadler-Population in den Alpen. Die über 100 idyllischen Almen und die vielen Kraftplätze locken große und kleine Naturentdecker ins Kalkmassiv. Einige Panoramawege sind sogar mit dem Kinderwagen locker zu schaffen.

Als schönster Platz Tirols gilt das malerische Almdorf Eng mit dem Großen Ahornboden, einem Naturdenkmal mit über 2.000 Bergahornen. Nicht nur für Familien interessant ist der Themenweg über das Karwendel und die Engalm, auf dessen Stationen alles über die Entstehung des Ahornbodens, die Bewirtschaftung der Almen und die Käserei der Eng zu erfahren ist.


Schloss Tratzberg

Hinter Jenbach kommen wir am Schloss Tratzberg vorbei. Schon von weither sticht das mächtige Baudenkmal ins Auge und ist zum Vorbeifahren viel zu schade. Erstmals im 13. Jahrhundert urkundlich erwähnt, diente es Kaiser Maximilian I. sowie den Fuggern als Jagdschloss. Erlesen ausgestattet und in der Renaissance reichhaltig erweitert, ist das Schloss seit 1848 privater Wohnsitz der Grafen Enzenberg.



Bei einer Führung begeben wir uns auf die Spuren des Mittelalters und lassen uns das über 500 Jahre alte, original möblierte Schloss zeigen. Verabschiedet werden wir in der Rüstkammer, wo Ritter Georg von Ilsung mit seinem Schwert auf den Boden stampft und uns mit den Worten „Das Gesinde möge euch hinaus geleiten“ wieder in die Gegenwart entlässt.

Schloss Tratzberg, A-6200 Jenbach, Telefon +43 52 42 635 66, Email info@schloss-tratzberg.at, www.schloss-tratzberg.at




Stans

Im romantischen Dorf Stans am Fuße des Karwendel ist das charmante Hotel Brandstetterhof, das einzige Wanderhotel nur für Erwachsene. Das kleine Hotel mit dem "Dahoam" Feeling ist voll und ganz auf Naturliebhaber und ruhesuchende Genussmenschen ausgelegt.

Der Brandstetterhof hat eine lange Tradition, heute ist die liebevolle Gastfreundschaft das Herzstück von den Gastgebern Elisabeth und Klaus Lindebner. Hier herrscht eine Herzlichkeit und Wärme, die so nirgends gelernt werden kann. Eine Besonderheit sind der Weinkeller und die Bauernstube, beide über 400 Jahre alt. Deshalb ist hier alles etwas enger als in einem modernen Hotel, was aber seinen eigenen Charme hat.

Als Mitglied der "best alpine" Wanderhotels werden im Sommer drei bis fünf geführte Touren pro Woche angeboten inklusive Tourenberatung, Sonnenaufgangswanderung und Wanderführer im Hotel.

Der Brandstetterhof, Oberdorf 74, 6135 Stans, Telefon +43 52 42 635 82, Email office@brandstetterhof.com, www.brandstetterhof.com, 20 Zimmer, Mitglied der "best alpine" Wanderhotels, www.wanderhotels.com


Wolfsklamm

Wandern ist manchmal wie kalter Kaffee einfach fad. Wer das denkt, sollte durch die Wolfsklamm hinauf zum Felsenkloster St. Georgenberg wandern. Der älteste Wallfahrtsort Tirols entstand aus einer über 1.000 Jahre alten Einsiedelei. Direkt hinter dem Brandstetterhof beginnt der 1901 als "Perle des Tiroler Unterlandes" eingeweihte Klamm mit 354 Stufen, Holzstegen und in den Fels geschlagene Galerien. Tosende Wasserfälle, reißende Wassermassen und schwankende Brücken liesen unsere Wanderung in der gesunden Gebirgsluft des Naturparks Karwendel zu einem Erlebnis werden.

Im Anschluss an die Klamm geht ein Pilgerweg weiter nach St. Georgenberg. Kurz bevor wir das Felsenkloster erreichten, passierten wir noch die denkmalgeschützte „Hohe Brücke“, die einzige Verbindung auf den Georgenberger Felsen. Im Wallfahrtsgasthaus St. Georgenberg gab es dann hausgemachte und traditionelle Schmankerl aus der Region wie Tiroler- und Kaspressknödel in der Suppe, Graukas sauer mit Zwiebelringen und Brot sowie Tiroler Berggröstl mit Spiegelei und Speckkrautsalat.

www.st-georgenberg.at, www.wallfahrtsgasthaus-st-georgenberg.at




Schwaz

Die Silberregion Karwendel zählt zweifellos zu den schönsten Ecken der Tiroler Alpen. Zahlreiche Ausflugsmöglichkeiten wie in die Tiroler Landeshauptstadt Innsbruck oder in die Kristallwelten Wattens lassen ein abwechslungsreiches Wochenende gestalten.

Die historische Bergbaustadt Schwaz, auch als Silberstadt des Mittelalters bekannt, ist wegen der kulinarischen Genüsse einen Stop wert. Von legendärem Bergkäse und köstlichem Bauernbrot über prämierte Speck- und Wurstsorten bis zu bekannten Fruchtweinen und Edelbränden reicht die Palette. Originell sind außerdem die handgemachten Holzrodeln und Holzschuhe, die es dort noch zu erstehen gibt.


Wir empfehlen Ihnen, das Silberbergwerk in Schwaz zu besichtigen. Die „Mutter aller Bergwerke“ verspricht eine spannende Reise in die Geschichte Europas.


Vomp

Auf traditionelles Handwerk ist man in der Silberregion Karwendel seit jeher stolz, es wird besonders gepflegt und noch „echt“ gelebt. Ein Name, der untrennbar mit Tracht und alpiner Mode verbunden ist, lautet Geiger. Er steht für die älteste Walk-Manufaktur in den Alpen in Vomp.

Skistars wie Toni Sailer trugen bereits Geiger. Vom Werk, in dem bereits in vierter Generation produziert wird, bahnte sich der traditionelle Stoff der Tiroler Bergbauern den Weg auf die internationalen Laufstege. Nun gibt es erstmals eine eigene Geiger-Modelinie für die Silberregion Karwendel, welche die traditionelle Tracht innovativ interpretiert. HandWerk by Geiger setzt schmeichelnd weichen Walk und wunderbar leichten Baumwoll-Kaschmir-Strick trendbewusst ein.

Zu kaufen im Laden des Tourismusverbands in Schwaz und direkt in der Geiger Manufaktur in Vomp (Mo.–Fr. 9–17 Uhr, Sa. 9–15 Uhr).


Pill

Für den Anbau von Trauben ist das Klima auf der Tiroler Alpennordseite fast überall zu rau. Aber Beeren, Kernobst und Äpfel gedeihen dort prächtig. Viele Tiroler Bauern stellten deshalb früher selbst Fruchtweine her, für die sie das Obst aus ihren eigenen Streuwiesen und Gärten verwerteten.

Diese fast vergessene Tradition lässt das Winzerduo Knabl und Kurz wieder aufleben. In Pill am Kellerjoch oberhalb des Inntals bei Schwaz keltern die beiden ambitionierten Fruchtwinzer ihre Tropfen aus Marillen, Holunder, Zwetschken und Schwarzbeeren. Der Jahrgangs-Tipp der beiden Winzer für 2015 ist der Mostbeerwein, der durch das ausgewogene Verhältnis von Zucker und Säure in diesem Jahr besonders breit und voll im Geschmack ist. Weil die südlich des Inntals gelegenen Hänge auf rund 1.100 Metern Seehöhe überdurchschnittlich viele Sonnenstunden und ein günstiges Mikroklima verzeichnen, wird nun auch ein kleiner Weingarten bewirtschaftet.

K Fruchtkellerei, Pillbergstraße 127,6136 Pill , Telefon +43 67 65 85 87 37, Email info@paprikawein.at , www.paprikawein.com, Jeden Sonntagnachmittag Hofverkauf.



Weerberg

Ein Tiroler Original sind die „Weerberger Knospen“. Darunter versteht man in dem aussichtsreichen Bergort Weerberg in den Tuxer Alpen nicht das Frühlingserwachen, sondern die dort früher gebräuchlichen, robusten Holz-Arbeitsschuhe.

Robert Winderl hat das Handwerk von seinem Vater gelernt und führt den Betrieb bereits in vierter Generation. Er fertigt die Knospen heute noch, weil sie als trachtige Freizeitschuhe und Naturprodukt auch jenseits der Tiroler Landesgrenzen immer öfter nachgefragt werden. Hergestellt werden Roberts „Knospen“ vorwiegend aus Ahornholz und Rindsleder.

Immer öfter kommen aber Menschen in seinen Laden und lassen sich von ihm ihren ganz persönlichen, maßgefertigten Knospen schustern, mit speziellem Leder und Mustern. Seine Frau Moni bestickt die Lederriemen mit den Namen der Schuhträger oder anderen Motiven wie etwa dem Tiroler Adler. In Robert Winderls Werkstatt kommt außerdem, wer sich für schön bestickte Halfter, Kuh- und Schafglocken, Gürtel, Riemen und Lederarmbänder interessiert

Robert Winderl, Innerberg 36, 6133 Weerberg, Telefon +43 52 24 663 96, Email robert@winderl.info, www.winderl.info. Je nach Ausführung kostet das Paar zwischen 75 und 175 Euro.



Almwanderungen

Wunderschöne Naturplätze, Bergwiesen und Almdörfer in den Tuxer Alpen bringen Bergwanderer auf Touren: Der Sunnseitenweg führt an urigen Bergbauernhöfen vorbei und eröffnet einen überwältigenden Weitblick über das Inntal und das Karwendelgebirge.

Das Kellerjoch (2.344 m) und der Gamsstein mit seiner einzigartigen Pflanzenvielfalt und den vielen kleinen Mooren zählen zu den Insider-Tipps für Panoramawanderer.

Etwas anspruchsvoll ist die geführte Tour auf die Stallenalm im Karwendelgebirge. Aber für die Lage der Alm inmitten steil aufragender Felswände und riesiger Schotterfelder lohnt sich die dreistündige Wanderung allemal. Im kostenlosen Wanderführer der Silberregion Karwendel sind die 41 schönsten Wanderrouten genau beschrieben.

Silberregion Karwendel, Münchner Straße 11, 6130 Schwaz, Telefon: +43 52 42 632 40, , Email info@silberregion-karwendel.com, www.silberregion-karwendel.com



Opel Insignia 2.0 Turbo Schrägheck

Der Opel Insignia verkörpert wie kein anderes Automobil von Opel die perfekte Synthese von Eleganz und Leistung. Der "große" Opel steht für weit mehr als den reinen Weg zum Ziel, vielmehr ist er ein Automobil für diejenigen, welche das Fahren und das Vergnügen verbinden wollen. Ein Grand Tourer mit viel Stil und Komfort, bei dem wir uns die Frage stellten, ob man wirklich noch Statussymbole wie Audi, BMW oder Daimler braucht.

Seit seiner Premiere im Jahr 2008 und der Vorstellung des Facelifts mit neuen Motoren auf der IAA 2013, der Hersteller redet von der 2. Generation, hat er einen Höhepunkt bei Opel markiert und steht an der Spitze der Opel Modellfamilie. Von der ersten Insignia Generation wurden seit Marktstart über 600.000 Einheiten verkauft. Mit seinen Leistungsreserven und Frontantrieb versetzt er den Fahrer in die Lage, Geschwindigkeiten bis zu 250 km/h zu erreichen.

Beim Facelift erhielt die Front einen vergrößerten Kühlergrill, neue Frontschürze und andere Leuchteinheiten. Am Heck ist nun wie beim Cabrio Cascada eine Chromspange zusammen mit LED-Lichtern zu sehen.

Das Turbo-Aggregat mit Direkteinspritzung ist das Highlight der neuen Motorengeneration von Opel, die durch angenehmen Lauf- und Geräuschkomfort auffällt. Auf der anderen Seite steht der Motor für Sparsamkeit und Umweltfreundlichkeit. So verbraucht das Kraftpaket in Verbindung mit dem manuellen Sechsgang-Getriebe und serienmäßigem Start/Stop-System lediglich 7,2 Liter Benzin auf 100 Kilometer. Dies entspricht einer CO2-Emission von 169 Gramm pro Kilometer. Zusätzlich sorgt die serienmäßige Start Stop Funktion dafür, dass nur dann Kraftstoff verbraucht wird, wenn das Fahrzeug fährt.

Der 2.0 Turbo ist im Insignia serienmäßig mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe (ab 33.870 Euro) gekoppelt. Die Kombination aus neuem Turbobenziner und manuellem Getriebe gibt es sowohl für Front- als auch für Allradantrieb (ab 37.050 Euro). Eine Sechsgang-Automatik in Verbindung mit dem Benziner ist für den front- und allradgetriebenen Insignia ebenfalls erhältlich.



Das Cockpit versprüht ein tolles Flair. Wir hatten uns schnell an die Bedienung gewöhnt und konnten vom Touch-Screen oder Voice-Command kaum genug kriegen. Auch die Funktionsvielfalt von Navi- und Audio-System war fantastisch. Insgesamt strahlte unser Opel eine sehr wertige Anmutung, höchste Präzision und Klasse aus.

Unser Testwagen war mit dem persönlichen Online- und Service-Assistenten Opel OnStar ausgestattet. Rund um die Uhr und an 365 Tagen ist dieser Service in den ersten 12 Monaten kostenlos inklusive Wlan Hotspot im Wagen. Dieser direkte Dialog mit dem Kunden soll langfristig die Bindung zu Marke Opel stärken.




OnStar umfasst automatische Hilfe im Falle eines Unfalls, eine schnelle und stabile Internet-Verbindung für bis zu sieben Endgeräten, eine Smartphone App, um die Autotüren ver- oder entriegeln, Diebstahl-Notfallservice und Ferndiagnose zusammen mit einem OnStar Berater. Auf Wunsch erhält man monatlich per E-Mail einen Statusbericht mit den wichtigsten Fahrzeugbetriebsdaten und Messständen. Das Abfragen einzelner Fahrzeugdaten ist auch außerhalb der Reihe per Tastendruck oder Smartphone App möglich.

Wenn wir wissen wollten, wo sich ein bestimmtes Tiroler Wirtshaus befindet, drückten wir einfach die Servicetaste und der Opel-Berater ermittelte blitzschnell die Adresse, welche er in das Navigationssystem sandte.

Als OnStar-Nutzer behält man auch die volle Kontrolle über seine Daten und entscheidet, inwiefern man das System in Anspruch nehmen will. Per Privat-Taste bleibt auch der aktuelle Aufenthaltsort verborgen. Sie muss fünf Sekunden gedrückt werden, um die Ortung zu aktivieren bzw. deaktivieren. Wird allerdings der Airbag ausgelöst, gibt das System die Standortdaten automatisch durch, damit die Helfer schnell an die Unfallstelle gelangen. In der Ausstattungslinie Innovation ist das OnStar-System bereits serienmäßig enthalten.





Technische Daten

Wagenabmessungen: Länge 4842 mm, Breite mit ein-/ausgeklappten Außenspiegel 1856 mm / 2084 mm, Höhe (bei Leergewicht) 1498 mm, Radstand 2737 mm, Spurweite vorn 15487 mm, Spurweite hinten 1590 mm, Wendekreis Bordstein zu Bordstein 10,90 m

Motorbauart 2,0-Liter Benzinmotor mit Turbo, Frontantrieb, Abgasnorm Euro 6, Kraftstoff Benzin, 4 Zylinder, Hubraum 1998 cm3, Max. Leistung: 250 PS (184 KW) bei 5300 min-, Max. Drehmoment: 400 Nm bei 2500-4000 min-1, Verdichtungsverhältnis 9,5 : 1, Kraftstofftank-Füllmenge 70 Liter.

6-Gang-Schaltgetriebe mit Frontantrieb + Start/Stop. Höchstgeschwindigkeit 250 in km/h, Beschleunigung 0 auf 100 km/h in 7,5 Sekunden, Elastizität 80 – 120 km/h im 5. Gang in 8,1 Sekunden, Kraftstoffverbrauch Innerorts 9,7 Liter, Außerorts: 5,8 Liter, Kombiniert: 7,2 liter je 100 km, CO2 Emission 169 g/km




Fazit

In einer stilvollen Fließhecklimousine fahren, durch die Wolfsschlucht mit dem Wasserfall wandern und in der Bauernstube eines Tiroler Wirtshauses essen: unsere Reise in die Silberregion Karwendel, nur 100 Genusskilometer von München entfernt, war rundum gelungen.

Der Opel Insignia fühlte sich dabei gut an, war solide und geräumig. Antrieb und Fahrwerk überzeugten, insgesamt konnte man sich im Insignia sehen lassen. Für die noble Ausstattung Innovation ist ein fairer Preis von 36.000 Euro fällig, für den es aber auch viel Auto fürs Geld gibt.

Eine der Stärken ist der persönliche Assistent, der unsere Autofahrt nicht nur angenehmer, sondern vor allem sicherer machte. Nicht umsonst erhielt Opel dafür den Connected Car Award.